"Webdesign ist ein essentieller Bestandteil des Internets. Ohne Webdesign wäre der Großteil der Seiten nicht vorstellbar oder nicht benutzbar."

anbieten. Profis schreiben ihre Webseite in Programmiersprachen wie zum Beispiel HTML oder CSS selber, für Anfänger empfiehlt es sich Softwareprogramme wie zum Beispiel Dreamweaver zu benutzen, da hier Webseiten kinderleicht innerhalb von Stunden gebaut werden können. Allerdings ist es kein Fehler, sich für die Benutzung dieser Software ein Handbuch zu besorgen oder sich ein paar Stunden lang in die Eigenheiten der Programme einschulen zu lassen. Wer jedoch Verständnis für Software wie Photoshop hat, wird sich auch hier leicht zurechtfinden. Für die bequemen Websiteninhaber gibt es im Internet sogenannte Free Templates, das sind fertige Layouts die von professionellen Grafikern erstellt wurden. Für die Grafiker ist es eine Möglichkeit auf ihr weiteres Angebot aufmerksam zu machen. Diese Layouts haben darum eine sehr hohe Qualität. Allerdings ist es auch hier wichtig unbedingt auf die Copyrights der benutzen Bilder und Grafiken zu achten.

Webseiten ins Internet stellen

Wer sich eine Website erstellen will, benötigt natürlich auch einen Webspace, auf den er diese stellen kann. Webseiten werden durch Hosting ins Web laden. Hier findet man im Internet eine Vielzahl an Anbietern, in der Regel ist das Mieten eines Webspaces ein recht billiges Unterfangen, für ein paar Dollar im Jahr bekommt der Normalverbraucher genügend Speicherplatz. Social Networks wie Myspace oder Geocities bieten gratis Webspace an, allerdings ist hier die Gestaltbarkeit der jeweiligen Seite stark eingeschränkt. Genau so einfach ist es an einen geeigneten Domain-Namen zu kommen. Der Domain-Name ist die Adresse unter der die Website zu finden ist wie zum Beispiel www.website.de. Der Domainname ist für die Suchmaschinenoptimierung ein wesentlicher Faktor. Häufig vorkommende Namen und Begriffe wie zum Beispiel Anna Müller.de oder Bume.de sind meistens schon vergeben, jedoch gibt es mittlerweile auch eine Vielzahl an kreativen Endungen. Um die erstellte Website ins Internet hochzuladen und um sie regelmäßig updaten zu können, benötigt man ein FTP-Programm. FTP bedeutet schlicht und einfach File Transfer Protocol. Diese Software gibt es meistens auch kostenlos im Internet downzuloaden. Wer also ein wenig recherchiert kann sich eine tolle Website beinahe kostenlos zusammenstellen. All diese Schritte mögen am Anfang etwas zeitaufwendig sein, allerdings macht die Übung den Meister und ist die Seite einmal erstellt, dann ist sie auch leicht upzudaten und zu warten.