Hosting steht für die Unterbringung von Online-Projekten jeglicher Art, die sich öffentlich von jedermann abrufen lassen."
Das Hosting wird meistens von Internet-Dienstleistungsanbietern übernommen, diese werden Provider oder Webhoster genannt. Diese Anbieter handeln mit dem Austausch von Daten im Internet und bieten Emailadressen, Webspeicher und Datenbanken an, meistens gibt es noch zahlreiche andere Produkte. Teilweise übernehmen sie sogar die Registrierung von Domain-Namen. Wer also einen guten Provider findet, bekommt für einen Preis alle benötigten Services. Der Kunde braucht seine Daten nur noch mit Hilfe von
FTP-Servern hochladen und der Webprovider erledigt den Rest für ihn. Provider stellen auch ganze Shopsysteme zur Verfügung, so wird der Online-Vertrieb von Waren zu einem Kinderspiel. Die Anbieter betreuen private Hompages aber ebenso kommerzielle Internetprojekte und Firmenhomepages. Bei der Wahl des Anbieters ist es am besten, wenn man darauf achtet, wie lange dieser schon existiert, da schlechte Anbieter meistens nach sehr kurzer Zeit den Betrieb wieder einstellen. Je länger der Provider dabei ist, desto besser. Allerdings ist man auch hier gut beraten, sich beim Konsumentenschutz oder in einschlägigen Foren zu informieren.